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Neu hier? Das sind Marie und Sascha.

Inner Work

WAS IST DAS ÜBERHAUPT?

Inner Work bezeichnet die Fähigkeit und den Willen permanent an sich zu arbeiten und die Lösung immer zuerst bei sich im „Innen“ zu suchen.

Inner Work beginnt mit dem Mindset und der Erkenntnis, dass alle Störungen, jegliche Unzufriedenheit und alles, was wir als Probleme verstehen, in uns stattfindet und nicht im „Außen“.

Sicher hast du schon oft gemerkt, dass es nahezu unmöglich ist, andere Menschen zu verändern, ganz egal, wie sehr du es versuchst. Ob mit Druck oder Feingefühl, wenn der andere Mensch sich nicht verändern will, wird er es nicht tun. Die Erkenntnis, die du daraus ziehen kannst, heißt:

Wenn du etwas verändern willst, kannst nur du es tun, niemand sonst!

Was leicht gesagt ist, ist in Wirklichkeit eine bittere Pille und überaus schwer umzusetzen. Wenn wir also über Inner Work sprechen, sprechen wir über Persönlichkeitsentwicklung at it´s best. Wir sind es gewohnt, die Ursachen und Lösungen im „Außen“ zu suchen. Andere Menschen, andere Umstände, andere Bedingungen oder andere Zustände sind schuld oder sollen es richten. Menschen, die Inner Work beherrschen, verändern immer zuerst sich selbst, wonach sich alles im Außen automatisch mit verändert. Diese Menschen sind nicht nur um Längen glücklicher, sondern auch um Längen erfolgreicher. 

Das Ziel von Inner Work ist es, durch gezielte Arbeit an dir selbst, jede Situation händeln zu können. Dich selbst aktiv durch dieses Leben zu steuern, ohne von äußeren Einflüssen abhängig oder beeinflussbar zu sein. Genau zu wissen, was du willst und danach zu handeln. Dinge loszulassen, die dir nicht guttun und deinen eigenen Weg zu beschreiten.

Warum ist Inner Work für Führungskräfte so wichtig?

Inner Work ist für jeden Menschen wichtig. Für Führungskräfte ist sie unerlässlich. Führungskräfte führen nicht nur sich selbst – was schon eine große Herausforderung ist – sondern übernehmen auch noch die Führung anderer Menschen. Führungskräfte werden dadurch zu einem bedeutsamen Faktor im „Außen“ für all ihre Mitarbeiter. Führungskräfte tragen daher eine doppelte Verantwortung:

  1. Sie müssen sich selbst führen können.
  2. Sie müssen andere Menschen führen können.

Dabei ist die Reihenfolge entscheidend. Führungskräfte müssen sich zunächst selbst kennen und führen, bevor sie das bei anderen tun. Dazu gehören Dinge wie:

  • Eigene Muster und Glaubenssätze kennen
  • Verantwortung für eigene Emotionen und Gedanken übernehmen
  • Eigenes Verhalten verstehen und bewusst steuern
  • Eigene Persönlichkeit mit der Führungsrolle in Einklang bringen
  • Eigene Motivation verstehen und kontrollieren
  • Eigene Haltung definieren und ausrichten
  • Und Vieles mehr

Je weniger klar Führungskräfte mit sich und ihren Themen und Dämonen sind, umso toxischer sind sie für ihre Mitarbeiter und damit auch für ihre Unternehmen. Mitarbeiter leiden unter den Unzulänglichkeiten, unbearbeiteten Themen, undefinierten Erwartungen oder missverstandenen Rollen ihrer Führungskräfte. Dadurch sind diese Art Führungskräfte Faktor Nummer Eins für Demotivation.

Auch die Führungskräfte selbst, sind in diesem Szenario nicht glücklich. Viele Führungskräfte fühlen sich permanent allein gelassen, missverstanden, in eine Rolle gedrängt, überarbeitet, in Sandwichpositionen und unter Erwartungsdruck stehend.

All das ändert Inner Work.

Wenn Führungskräfte Inner Work beherrschen und sich ungefiltert auf die Entwicklung und die Persönlichkeiten ihrer Mitarbeiter konzentrieren können, werden sie zu wahren Goldschätzen. Führungskräfte sind dann in der Lage andere wirklich zu führen. Erst jetzt haben sie die Chance echte Vorbilder und Mentoren zu sein, ihre Mitarbeiter zu Bestleistungen zu führen und sie fest an sich oder das Unternehmen zu binden.

Die Folgen:

  • Keine eskalierenden Gespräche
  • Kein gegeneinander Arbeiten
  • Keine Nine-to-Five-Job-Einstellung
  • Wachstum und Entwicklung
  • Gesteigertes Wir-Gefühl
  • Profit

Führungskräfte arbeiten also an Ihrer Einstellung und ihrem Verhalten im „Innen“ und beeinflussen dadurch ihre Mitarbeiter im „Außen“ positiv. Wenn sie jetzt noch ihre Mitarbeiter dabei unterstützen, deren Fähigkeiten und Persönlichkeiten weiterzuentwickeln und zwar so, dass sie ihre Ziele erreichen, dann sprechen wir von wahrer Führung.

Was du als Führungskraft tun kannst, um Inner Work zu erlernen?

Wir haben ein Skill-Set und ein LEADERSHIP TRAINING ENTWICKELT, in dem alle wesentlichen Inner Work – Fähigkeiten enthalten sind.

Was du als „Unternehmen“ tun kannst?

  • Verstehe, dass Führung ein eigener Beruf ist, in dem niemand während seiner Ausbildung oder seines Studiums ausgebildet wurde.
  • Setze Menschen auf Führungspositionen, weil sie Führungsfähigkeiten haben und nicht, weil sie in ihren „Fachaufgaben“ geglänzt haben
  • Das Thema „Führung“ sollte einen hohen Stellenwert im Unternehmen haben. Die Unternehmensleitung muss hier mit guten Beispiel vorangehen und selbst nicht nur Unternehmer, sondern auf Führungskraft sein.
  • Lass deine Führungskräfte mit diesen Themen nicht allein, sondern sorge dafür, dass sie Unterstützung haben, in diesen Job hineinwachsen und in ihm aufblühen können.
  • Melde dich bei uns, wir helfen dir gerne dabei.

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