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Neu hier? Das sind Marie und Sascha.

Ziel: Zeit für Führung

„31.12.2021. Vorsätze fürs neue Jahr:  Dieses Jahr will ich endlich mehr Zeit für die strategischen Themen haben, pünktlicher Feierabend machen, mehr Freizeit haben und nicht ständig auch am Wochenende oder abends noch den Laptop aufklappen.“

Sind wir mal ehrlich: Solche oder ähnliche Vorsätze haben wir entweder selbst schon zig Mal gesagt oder von irgendwem gehört und dabei innerlich mit den Augen gerollt. 

Doch wie kommt es dann, dass manche Menschen Unglaubliches erreichen und andere schon beim regelmäßigen Besuch des Fitnessstudios nach wenigen Wochen ins Straucheln kommen?

Es sind oft nicht die Vorsätze oder Ideen, an denen es mangelt. Es ist die Umsetzung, an der wir scheitern. Auch im beruflichen Kontext. Da nennen wir es nicht Vorsätze, sondern Jahresplanungen.

Und hierbei ist eines wichtig, auch wenn es merkwürdig klingt: Jahresplanungen oder Jahresziele sorgen häufig dafür, dass sie unsere Leistungen hemmen. 

Wir sagen nicht, dass es nicht gut ist, Ziele zu haben und dass es nicht klüger ist, mit einem Plan ins neue Jahr zu gehen als einfach mal zu schauen, was so geht, aber leistungsfähiger sind wir dadurch nicht. 

Vergiss das Denken in Jahreszyklen

Wenn wir mal ehrlich zu uns sind, sorgt doch ein Denken im Jahreszyklus dafür, dass wir uns große Ziele stecken und dann im Laufe des Jahres, wenn wir etwas hinterher hinken mit der Umsetzung, denken: „Ach, ist ja noch Zeit, ich schaffe das schon noch, das Ziel zu erreichen.“ Im Januar bleiben immerhin noch 11 Monate, um ans Ziel zu kommen. Wird schon. 

Doch die Realität sieht oft so aus: Das ganze Jahr über rennen wir hierhin und dorthin, scheitern, sind demotiviert, und in Quartal 4, wenn der 31.12. oder der letzte Arbeitstag näher rücken, geben wir doch nochmal alles, um das Ziel zu erreichen. Alles was für das Ziel unwichtig scheint, bleibt links liegen, volle Fahrt voraus.

Das Ergebnis bei vielen Unternehmen: Die Zahlen sind in den letzten Wochen des Jahres oft deutlich besser verglichen mit jedem anderen Monat zuvor. 

Warum sind wir oft im letzten Quartal des Jahres am erfolgreichsten?

Die Antwort ist so simpel, wie einleuchtend: Wegen der Deadline. 

Wegen der Deadline – die absehbar ist! – erreichen wir unser Ziel. 

Wir Menschen brauchen ein Ende und wir brauchen den Druck, ungeliebte Aufgaben nicht länger aufschieben zu können. (Übrigens: Oft sind es oft gerade diese Aufgaben, die den Erfolg ausmachen.)

Doch wie schaffen wir es nun, nicht nur am Ende des Jahres unsere Ziele zu erreichen?

Wir schaffen das, wenn wir unser Denken ändern! Wenn wir unser Denken vom Jahresrhythmus in einen 12 Wochen-Rhythmus ändern, schaffen wir auch, was wir uns vornehmen. Stell dir einmal vor, du hättest kein ganzes Jahr zu planen, sondern vier Mal 12 Wochen und jedes „Mini-Jahr“ hätte ein Ziel. 

Was den 12 Wochen-Rhythmus so erfolgreich macht:

Wir Menschen können uns ca. 90 Tage auf ein Ziel fokussieren. 90 Tage, also 12 Wochen, ist ein Zeitraum, den wir absehen, uns fokussieren, in dem wir unsere Motivation hochhalten können.

Aus diesem Grund planen wir bei feinherb in 12 Wochen-Zyklen. Und aus diesem Grund dauert unser Online Programm „Zeit für Führung“ auch 12 Wochen.

Und aus diesem Grund kommen unsere Teilnehmenden auch ihr Ziel, dass sie sich und ihr Team so organisieren, dass sie Zeit für Führung haben.

Übrigens: der nächste Durchgang startet am 7. März. Wenn du dabei sein willst, melde dich zum kostenfreien Info-Webinar an.

>> HIER zum Info-Webinar anmelden

Vorteile der 12 Wochen-Planung:

  • Du kannst bessere Prognosen erstellen: Die Planung, wie dein Tag in 10 oder 11 Monaten aussieht, ist unmöglich. Deine aktuelle Woche vorherzusagen, ist deutlich realistischer. Und auch 12 Wochen kannst du besser planen und wöchentlich runterbrechen, was wann zu tun ist und siehst viel schneller Ergebnisse deiner Handlungen.
  • Du bist fokussierter: Jahresplanungen beinhalten meist viel zu viele Ziele. Du rennst los und stößt links und rechts Themen und hechtest Aufgaben hinterher, machst Pläne, um deine Pläne einzuhalten. Und wenn du dann merkst, du schaffst es nicht mehr, deine Ziele zu erreichen, sinkt die Motivation ins Bodenlose. Wenn dein Jahr aber nur 12 Wochen hat, musst du dich auf 1 bis 3 Themen fokussieren, um sie in der Zeit erreichen zu können. Es gibt kein Links und Rechts, nur zielgerichtet geradeaus.
  • Du hast eine Struktur: Dein 12 Wochen Plan sollte damit beginnen, das übergeordnete Ziel der 12 Wochen zu bestimmen.

Und der größte Vorteil: 12 Wochen sind lang genug, um Erfolge zu erzielen oder Dinge zu erledigen und kurz genug, um die nötige Dringlichkeit zu produzieren. Sie wie damals der letzte Tag vor Seminarabgabe. 

Probiere es doch mal aus, dein 12 Wochen-Jahr zu planen.

Und wenn du auch endlich wieder Spaß in deinem Führungsjob und Zeit für deine wichtigen Themen haben möchtest, komm in unser kostenfreies Info-Webinar und lerne uns kennen. HIER kannst du dich anmelden.

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