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Neu hier? Das sind Marie und Sascha.

Zeit für eine Retrospektive

„Hallo ihr beiden! Ich bin wieder zurück aus meinem Urlaub – wollen wir mal zoomen?“

Diese kurze Nachricht erhielten wir letztens von einer Bekannten und mit ihr schlug uns die Realität mitten ins Gesicht: Zwei Wochen waren vergangen. ZWEI ganze Wochen. Dabei fühlten sich diese zwei Wochen an, wie ein einziger seeehr langer Tag. Alle Erlebnisse der letzten Wochen verschwammen im Kopf zu einer einheitlichen Masse.

Das Jahresende rückt in greifbare Nähe, und dabei war doch gerade erst Silvester. Erinnerst du dich noch an deine Vorsätze oder Ziele für das Jahr 2021? Ja?

Dann laden wir dich jetzt herzlich dazu ein, kurz stehen zu bleiben und die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen und zu überprüfen, ob du geschafft hast, was, du dir vorgenommen hast.  

Es ist Zeit für eine Retrospektive! Wir nehmen uns immer mal wieder die Zeit, und blickten zurück auf alle Highlights, Ernüchterungen, sowie Frust- und Freudenmomente der letzten Wochen und Monate. Eine Retrospektive ist die perfekte Methode, Licht ins Dunkel zu bringen.

Auch wenn wir schon lange zusammenarbeiten und die Zusammenarbeit in der Regel reibungslos verläuft, schätzen wir es sehr, immer wieder kurz Inne zu halten und zu beleuchten, was wir verbessern können. Damit schaffen wir es nicht nur uns und unsere Arbeitsweise immer weiter zu optimieren, wir schaffen auch regelmäßig Raum, um unsere aktuellen Bedürfnisse zur Sprache zu bringen und minimieren damit unseren Frust. Retrospektiven nutzen wir übrigens nicht nur für die interne Zusammenarbeit, sondern auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und nach jedem Training.

Heute stellen wir dir die Starfish-Retrospektive vor. Folgende Fragen bilden die Basis und sollten in dieser Reihenfolge durchgegangen werden:

  1. Behalten: Was sollten wir beibehalten? Was war gut und sollten wir beim nächsten Mal genau so wieder machen?
  2. Verstärken: Was sollten wir mehr machen? Was ist zwar schon vorhanden und damit gut, wünschen uns allerdings noch mehr davon?
  3. Beginnen: Was sollten wir beginnen zu tun? Was haben wir bis jetzt noch nicht getan, würden jedoch davon profitieren, wenn wir es tun?
  4. Stoppen: Womit sollten wir aufhören? Gibt es unproduktive oder störende Verhaltensweisen?
  5. Verringern: Was sollten wir weniger tun? Gibt es Dinge, die unserer Zusammenarbeit gut tun würden, würden wir davon weniger tun?

Wenn du mit deinem Team oder deinen Kollegen diese Fragen durchgehst, bekommst du wertvolle Hinweise und Tipps, die nicht nur die Zusammenarbeit fördern, sondern auch für ein viel intensiveres Miteinander sorgen.

Lade dir deine Vorlage herunter!

>>hier geht es zur Vorlage der Retrospektive (*hier klicken*)

Viel Spaß damit! 🙂


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